Impfen, Impfpflicht usw.

 

Impfen oder nicht? - Diese Frage muss aufgedröselt werden, z.B. mit weiteren Fragen wie: Welche Impfungen sind sinnvoll, welche nicht? oder Welche Bedingungen müssen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Impfungen gegeben sein?  Sucharit Bhakdi macht das sehr erhellend in diesem Video: COVID-19: Immunität und Impfung  (Textausschnitte in den Lesefrüchten)

 

Oliver Märtens: Antikörper oder Anti-Aufklärung?
Veröffentlicht am 2. August 2020 in „Peds Ansichten“, Einleitung von Peter Frey

Die Diskussion um Antikörper und ihre Messung
Der große Betrug unter dem Banner eines tödlichen Virus basiert zu wesentlichen Teilen auf dem PCR-Betrug. Dafür kann die PCR-Methode nichts, sie wurde schlicht für politische Zwecke missbraucht. Politisch hoch aufgehangen werden aber auch Bluttests auf Antikörper. Allenthalben bekannt, aber nicht an die große Glocke gehangen ist, dass beide Testmethoden den Lieferanten aus dem Pharmasektor glänzende Geschäfte generieren. Weniger bekannt ist, dass auch die Antikörpertests – gleich den PCR-Tests – in ihrer Umsetzung und Auslegung medizinisch weitestgehend sinnfrei, für die Aufrechterhaltung einer landesweiten Panikstimmung dafür freilich sehr hilfreich sind. Oliver Märtens kann uns dazu eine Menge erzählen.

Antikörpertests nehmen in der Berichterstattung des Mainstream einen sehr breiten Raum ein. Man zieht diese Tests heran, um die Breite und Intensität eines Infektionsgeschehens zu bestimmen (1). Immunitätsnachweise auf Grundlage ihrer Resultate sollen womöglich demnächst die Basis dafür sein, die Ein- und Ausreise von Menschen zu erlauben oder zu verbieten (2). Die Nachweisbarkeit von Antikörpern bestimmt, ob eine Impfung erfolgreich war oder nicht (3). Sie legen nach landläufiger Auffassung fest, ob eine Person sich mit einem Erreger infizieren kann oder nicht (4). Im Folgenden soll klar werden, dass all dies Makulatur und Augenwischerei ist.

Der belgische Intensivmediziner Pierre Sacré geht sogar so weit, die Antikörpertests als einen weiteren Baustein in der Desinformation zu COVID-19 zu beschreiben (5). Nachdem über die PCR-Tests bereits vielfach in epi(demiologi)scher Breite diskutiert wurde, erscheint es angeraten, sich auch ihrem Gegenstück, den Antikörpertests zuzuwenden.
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Unbedingt weiterlesen, sehr erhellende Einsichten ins Funktionieren des Immunsystems und zum Verständnis des Werts oder Unwerts von „Antikörper-Tests“.

 

Eric Wagner: Der Impfaktivismus der Gates-Stiftung

In der Coronakrise tritt der Milliardär Bill Gates öffentlichkeitswirksam als Impfaktivist in Erscheinung. Der Tenor: Ein Impfstoff ist die Lösung, es geht nur noch um die Umsetzung. Gates zufolge soll sich die G20 nun „mit der Logistik eines globalen Immunisierungsprojekts auseinandersetzen“. An weiteren Diskussionen und der Erörterung von Alternativen scheint kaum Interesse zu bestehen. Die Zeit drängt und man verlässt sich auf Gates, der die Gefahr einer Pandemie schließlich schon früh erkannt hatte und daher wisse, was zu tun sei. Wie gerechtfertigt ist dieses Vertrauen?

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Wozu der Impfaktivismus?
Zur Frage nach dem Ziel des Gates'schen Impfaktivismus lohnt es sich, Gates selbst zuzuhören. Bei einem TED-Talk sagte er 2010 bezüglich der CO2-Problematik und eines möglichen Teils ihrer Lösung:

„Auf der Welt leben heute 6,8 Milliarden Menschen. Das steigt auf etwa 9 Milliarden an. Wenn wir nun bei den neuen Impfstoffen, der Gesundheitsfürsorge und der Familienplanung wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir diese Zahl vielleicht um 10 oder 15 Prozent senken.“

Er sagt damit, dass Impfungen und Gesundheitsdienstleistungen bezüglich der menschlichen Fortpflanzung zu einer Reduktion der Bevölkerung beitragen können, die wiederum das Klimaproblem, wenn auch nur in geringem Maße, lösen helfe. Nun gibt es zu dieser Aussage wohl verschiedene Standpunkte, die hier nicht weiter diskutiert werden sollen. Allerdings könnte man sich darauf einigen, dass solche Schritte nur in Zusammenarbeit mit den beteiligten Menschen sowie mit deren ausdrücklicher Zustimmung erfolgen sollten. Dazu gehört vor allem auch die vollständige Aufklärung hinsichtlich der Folgen und Risiken solcher Eingriffe. Dass dies bei den Projekten der BMGF und der durch sie finanzierten Institutionen nicht so ist, zeigt der folgende Fall.

Impfmissbrauch in Kenia
Im Oktober 2014 erhob die Katholische Gesundheitskommission Kenias Vorwürfe im Rahmen der von der WHO und UNICEF durchgeführten Tetanusimpfungen. Dies geschah, da sich im Vergleich zu früheren Impfkampagnen Veränderungen ergaben, die den Verantwortlichen merkwürdig erschienen. So wurde die katholische Kirche als Trägerorganisation zahlreicher medizinischer Einrichtungen in die Kampagne nicht eingebunden und Öffentlichkeitsarbeit fand im Gegensatz zu den vorangegangen Polioimpfungen nur in sehr begrenztem Maße statt. Weiterhin wurden die Tetanusimpfungen ohne besondere gesundheitliche Notwendigkeit und nur an Frauen im Alter von 14 bis 49 Jahren verabreicht, was dem Verdacht Raum gab, dass es sich hier um verdeckte Impfungen zur Geburtenkontrolle handeln könnte. Diese stehen in Zusammenhang mit humanem Choriongonadotropin (hCG), welches als Hormon für Beginn und Erhalt der Schwangerschaft verantwortlich ist.

Im Februar 2015 veröffentlichte der Gynäkologe und Entbindungsarzt Dr. Wahome Ngare im Namen der Kenianischen Katholischen Ärztevereinigung einen Beitrag in der Fachzeitschrift „Catholic Medical Quarterly“ der katholischen medizinischen Gesellschaft Großbritanniens, in dem er die Vorwürfe ausführte. Laut seinem Artikel wurde der Impfstoff gezielt importiert und hatte eine andere Ansatznummer zur Bezeichnung als übliche Tetanusimpfstoffe. Außerdem waren fünf Impfrunden mit Abständen von jeweils sechs Monaten geplant, die bei Tetanus unüblich, jedoch bei hCG-Impfstoffen zur Verhinderung von Schwangerschaften normal sind.

Darüber hinaus verwies er auf solche „versteckten“ und methodisch ähnlichen Sterilisierungsmaßnahmen in Mexiko 1993 sowie in Nicaragua und auf den Philippinen 1994, bei denen Mädchen und Frauen unwissentlich sterilisiert worden waren. Er beschrieb, dass sich die katholische Kirche nach Bekanntwerden der Vorwürfe beim kenianischen Gesundheitsminsterium beschwerte und einen Test des Impfstoffs verlangte, der allerdings abgelehnt wurde. Im weiteren Verlauf gelang es den katholischen Vertretern dann, sich Zugang zu einigen Impfdosen zu verschaffen und diese von unabhängiger Seite testen zu lassen.

Laut Ngare enthielt der Impfstoff das vermutete Schwangerschaftshormon, was aus seiner Sicht die leitende Rolle der WHO in absichtlichen Massensterilisierungen zur Geburtenkontrolle belegt. Vor dem Bekanntwerden der heimlichen Impfstoffanalysen zeigte sich die Weltgesundheitsorganisation über die "Falschinformation" der katholischen Kirche, für die es keine Nachweise gebe, "tief beunruhigt". Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse willigte sie ein, den Impfstoff einer gemeinsamen Kommission zur erneuten Analyse vorzulegen.

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1 Kommentar
WOLFGANG ROMEY, 16. April 2020, 10:30 UHR
Vielen Dank für den Artikel zu Bill Gates. Herr Gates ist allerdings nicht vom Himmel gefallen. Seinen Reichtum hat er durch die Durchseuchung der Welt mit seiner Software erworben, die er mit mehr oder weniger üblen Methoden durchgesetzt hat. Im Vergleich beispielsweise der Corona-Pandemie zum Befall fast aller deutschen Nutzerinnen und Nutzer mit Microsoft-Software, ist Corona Kinderkram. Die deutschen Nutzerinnen und Nutzer, Betriebe, Organisationen und Behörden sind weiterhin dabei, durch ihre Lizenzgebühren, die in die Hunderte von Millionen gehen, Herrn Gates Reichtum zu erhöhen.
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Bemerkenswert ist auch, daß Herrn Gates' Kontakte zum Mädchenhändler Epstein nicht weiter verfolgt werden. Gates war mit dem dann günstigerweise im Gefängnis verstorbenen Epstein eng befreundet und hat beispielsweise mehrere Flüge zu dessen Glücksinseln mitgemacht.

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