Impfen, Impfpflicht usw.

 

Impfen oder nicht? - Diese Frage muss aufgedröselt werden, z.B. mit weiteren Fragen wie: Welche Impfungen sind sinnvoll, welche nicht? oder Welche Bedingungen müssen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Impfungen gegeben sein?  Sucharit Bhakdi macht das sehr erhellend in diesem Video: COVID-19: Immunität und Impfung  (Textausschnitte in den Lesefrüchten)


  Clemens Arvay: Klartext: mangelnde Sicherheits-Historie der RNA-Impfstoffe
„RNA-Impfstoffe vor COVID-19 kaum über den Tierversuch hinaus gekommen.“ Ein kurzes Video über die schwache klinische Sicherheits-Historie der RNA-Kandidaten gegen COVID-19 und generell der RNA-Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten beim Menschen. Der Beitrag enthält auch eine Richtigstellung der irreführenden Angaben des Impfstoffforschers Florian Krammer über die klinische Test-Historie der RNA-Plattformen.
Ein ausführlicheres Video, das auch auf die RNA-Medikamente in der Krebsforschung eingeht, wo ein völlig anderes Risiko-Nutzenprofil als beim Impfen von Gesunden besteht, finden Sie hier


020-NWES:Alle Impfstoffgefahren auf einen Blick, ganz übersichtlich und noch dazu was fürs Auge: vielen Dank an die Gestalterin, die anonym zu bleiben wünscht!

 

2020-NEWS: KV: Impfärzte haften für Aufklärungsfehler
  Die KV läßt die Ärzte wissen: “Für potentielle Impfschäden besteht eine Staatshaftung. Sie haften im Rahmen Ihrer Tätigkeit nur für die von Ihnen durchgeführten Leistungen, wie die Impfaufklärung und Prüfung der Impffähigkeit.”
  Frau Rechtsanwältin Fischer, was verbirgt sich hinter dieser Formulierung? Sie klingt ja etwas ambivalent – Staatshaftung, aber dann doch Selbst-Haften für Aufklärung und Feststellung der Impffähigkeit?
  Antonia Fischer: Viele Ärzte werden juristisch nicht richtig einordnen können, dass sie sich hier in die Gefahr einer umfänglichen Haftung begeben. Nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung stellt grundsätzlich jeder medizinische Eingriff eine Körperverletzung dar. Der Tatbestand der Körperverletzung ist nur dann nicht erfüllt, wenn der Patient vor dem Eingriff sein informiertes Einverständnis erklärt hat. Die Aufklärung und das Einverständnis müssen schriftlich dokumentiert werden.


 

Dr. Joseph Mercola: Riesenskandal aufgedeckt: Covid-19-Impfung zerstört unser Immunsystem nachhaltig — Die Studie Informed Consent Disclosure to Vaccine Trial Subjects of Risk of COVID-19 Vaccine Worstering Clinical Disease, veröffentlicht im International Journal of Clinical Practice am 28. Oktober 2020, weist darauf hin, dass »COVID-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper auslösen sollen, die Impfstoffempfänger für eine schwerere Krankheit sensibilisieren können, als wenn sie nicht geimpft wären«.

Darauf und auf noch ein anderes Problem (Unfruchtbarkeit) weist Dr. Wolfgang Wodarg hin in Corona-Auschuss Nr. 29.  (Transkript)

 

Corona-Transition Erstmals äußert sich ein hochrangiger Kenner der Pharmabranche exklusiv bei Corona-Transition zum neuen Impfstoff von BioNTech/Pfizer
Sowohl die EU als auch die Schweiz haben mit Pfizer-BioNTech Verträge über die Lieferung eines Corona-Impfstoffes geschlossen.  Zitat: 

Werden klinisch letztendlich völlig irrelevante leichte Symptome (z. B. Husten) mit positivem SARS-CoV-2-PCR-Test in ausreichendem Masse verringert, gilt der Impfstoff als wirksam. Mit einem solchen Studiendesign reichen bereits 150 bis 160 derartige «Ereignisse» aus, um die endgültige Studienauswertung zu triggern. Das Risiko eines solchen Schnellschusses aber ist real.

und: 

Die Wirksamkeit soll primär durch Laborparameter festgestellt werden. Die klinische Wirksamkeit des Impfstoffs wird nur für Fälle mit leichtem Verlauf als primärer Endpunkt ermittelt; Fälle mit schwererer klinischer Symptomatik sind nur sekundärer Endpunkt (und damit im Kontext einer klinischen Studie kein zulassungsrelevanter Endpunkt).
Also gilt auch hier die generelle Kritik am Studiendesign: klinisch irrelevante Endpunkte, keine Risikogruppen im Fokus.

Oliver Märtens: Antikörper oder Anti-Aufklärung?
Veröffentlicht am 2. August 2020 in „Peds Ansichten“, Einleitung von Peter Frey

Die Diskussion um Antikörper und ihre Messung
Der große Betrug unter dem Banner eines tödlichen Virus basiert zu wesentlichen Teilen auf dem PCR-Betrug. Dafür kann die PCR-Methode nichts, sie wurde schlicht für politische Zwecke missbraucht. Politisch hoch aufgehangen werden aber auch Bluttests auf Antikörper. Allenthalben bekannt, aber nicht an die große Glocke gehangen ist, dass beide Testmethoden den Lieferanten aus dem Pharmasektor glänzende Geschäfte generieren. Weniger bekannt ist, dass auch die Antikörpertests – gleich den PCR-Tests – in ihrer Umsetzung und Auslegung medizinisch weitestgehend sinnfrei, für die Aufrechterhaltung einer landesweiten Panikstimmung dafür freilich sehr hilfreich sind. Oliver Märtens kann uns dazu eine Menge erzählen.

Antikörpertests nehmen in der Berichterstattung des Mainstream einen sehr breiten Raum ein. Man zieht diese Tests heran, um die Breite und Intensität eines Infektionsgeschehens zu bestimmen (1). Immunitätsnachweise auf Grundlage ihrer Resultate sollen womöglich demnächst die Basis dafür sein, die Ein- und Ausreise von Menschen zu erlauben oder zu verbieten (2). Die Nachweisbarkeit von Antikörpern bestimmt, ob eine Impfung erfolgreich war oder nicht (3). Sie legen nach landläufiger Auffassung fest, ob eine Person sich mit einem Erreger infizieren kann oder nicht (4). Im Folgenden soll klar werden, dass all dies Makulatur und Augenwischerei ist.

Der belgische Intensivmediziner Pierre Sacré geht sogar so weit, die Antikörpertests als einen weiteren Baustein in der Desinformation zu COVID-19 zu beschreiben (5). Nachdem über die PCR-Tests bereits vielfach in epi(demiologi)scher Breite diskutiert wurde, erscheint es angeraten, sich auch ihrem Gegenstück, den Antikörpertests zuzuwenden.
(...)
Unbedingt weiterlesen, sehr erhellende Einsichten ins Funktionieren des Immunsystems und zum Verständnis des Werts oder Unwerts von „Antikörper-Tests“.

 

Eric Wagner: Der Impfaktivismus der Gates-Stiftung

In der Coronakrise tritt der Milliardär Bill Gates öffentlichkeitswirksam als Impfaktivist in Erscheinung. Der Tenor: Ein Impfstoff ist die Lösung, es geht nur noch um die Umsetzung. Gates zufolge soll sich die G20 nun „mit der Logistik eines globalen Immunisierungsprojekts auseinandersetzen“. An weiteren Diskussionen und der Erörterung von Alternativen scheint kaum Interesse zu bestehen. Die Zeit drängt und man verlässt sich auf Gates, der die Gefahr einer Pandemie schließlich schon früh erkannt hatte und daher wisse, was zu tun sei. Wie gerechtfertigt ist dieses Vertrauen?

(...)

Wozu der Impfaktivismus?
Zur Frage nach dem Ziel des Gates'schen Impfaktivismus lohnt es sich, Gates selbst zuzuhören. Bei einem TED-Talk sagte er 2010 bezüglich der CO2-Problematik und eines möglichen Teils ihrer Lösung:

„Auf der Welt leben heute 6,8 Milliarden Menschen. Das steigt auf etwa 9 Milliarden an. Wenn wir nun bei den neuen Impfstoffen, der Gesundheitsfürsorge und der Familienplanung wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir diese Zahl vielleicht um 10 oder 15 Prozent senken.“

Er sagt damit, dass Impfungen und Gesundheitsdienstleistungen bezüglich der menschlichen Fortpflanzung zu einer Reduktion der Bevölkerung beitragen können, die wiederum das Klimaproblem, wenn auch nur in geringem Maße, lösen helfe. Nun gibt es zu dieser Aussage wohl verschiedene Standpunkte, die hier nicht weiter diskutiert werden sollen. Allerdings könnte man sich darauf einigen, dass solche Schritte nur in Zusammenarbeit mit den beteiligten Menschen sowie mit deren ausdrücklicher Zustimmung erfolgen sollten. Dazu gehört vor allem auch die vollständige Aufklärung hinsichtlich der Folgen und Risiken solcher Eingriffe. Dass dies bei den Projekten der BMGF und der durch sie finanzierten Institutionen nicht so ist, zeigt der folgende Fall.

Impfmissbrauch in Kenia
Im Oktober 2014 erhob die Katholische Gesundheitskommission Kenias Vorwürfe im Rahmen der von der WHO und UNICEF durchgeführten Tetanusimpfungen. Dies geschah, da sich im Vergleich zu früheren Impfkampagnen Veränderungen ergaben, die den Verantwortlichen merkwürdig erschienen. So wurde die katholische Kirche als Trägerorganisation zahlreicher medizinischer Einrichtungen in die Kampagne nicht eingebunden und Öffentlichkeitsarbeit fand im Gegensatz zu den vorangegangen Polioimpfungen nur in sehr begrenztem Maße statt. Weiterhin wurden die Tetanusimpfungen ohne besondere gesundheitliche Notwendigkeit und nur an Frauen im Alter von 14 bis 49 Jahren verabreicht, was dem Verdacht Raum gab, dass es sich hier um verdeckte Impfungen zur Geburtenkontrolle handeln könnte. Diese stehen in Zusammenhang mit humanem Choriongonadotropin (hCG), welches als Hormon für Beginn und Erhalt der Schwangerschaft verantwortlich ist.

Im Februar 2015 veröffentlichte der Gynäkologe und Entbindungsarzt Dr. Wahome Ngare im Namen der Kenianischen Katholischen Ärztevereinigung einen Beitrag in der Fachzeitschrift „Catholic Medical Quarterly“ der katholischen medizinischen Gesellschaft Großbritanniens, in dem er die Vorwürfe ausführte. Laut seinem Artikel wurde der Impfstoff gezielt importiert und hatte eine andere Ansatznummer zur Bezeichnung als übliche Tetanusimpfstoffe. Außerdem waren fünf Impfrunden mit Abständen von jeweils sechs Monaten geplant, die bei Tetanus unüblich, jedoch bei hCG-Impfstoffen zur Verhinderung von Schwangerschaften normal sind.

Darüber hinaus verwies er auf solche „versteckten“ und methodisch ähnlichen Sterilisierungsmaßnahmen in Mexiko 1993 sowie in Nicaragua und auf den Philippinen 1994, bei denen Mädchen und Frauen unwissentlich sterilisiert worden waren. Er beschrieb, dass sich die katholische Kirche nach Bekanntwerden der Vorwürfe beim kenianischen Gesundheitsminsterium beschwerte und einen Test des Impfstoffs verlangte, der allerdings abgelehnt wurde. Im weiteren Verlauf gelang es den katholischen Vertretern dann, sich Zugang zu einigen Impfdosen zu verschaffen und diese von unabhängiger Seite testen zu lassen.

Laut Ngare enthielt der Impfstoff das vermutete Schwangerschaftshormon, was aus seiner Sicht die leitende Rolle der WHO in absichtlichen Massensterilisierungen zur Geburtenkontrolle belegt. Vor dem Bekanntwerden der heimlichen Impfstoffanalysen zeigte sich die Weltgesundheitsorganisation über die "Falschinformation" der katholischen Kirche, für die es keine Nachweise gebe, "tief beunruhigt". Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse willigte sie ein, den Impfstoff einer gemeinsamen Kommission zur erneuten Analyse vorzulegen.

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1 Kommentar
WOLFGANG ROMEY, 16. April 2020, 10:30 UHR
Vielen Dank für den Artikel zu Bill Gates. Herr Gates ist allerdings nicht vom Himmel gefallen. Seinen Reichtum hat er durch die Durchseuchung der Welt mit seiner Software erworben, die er mit mehr oder weniger üblen Methoden durchgesetzt hat. Im Vergleich beispielsweise der Corona-Pandemie zum Befall fast aller deutschen Nutzerinnen und Nutzer mit Microsoft-Software, ist Corona Kinderkram. Die deutschen Nutzerinnen und Nutzer, Betriebe, Organisationen und Behörden sind weiterhin dabei, durch ihre Lizenzgebühren, die in die Hunderte von Millionen gehen, Herrn Gates Reichtum zu erhöhen.
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Bemerkenswert ist auch, daß Herrn Gates' Kontakte zum Mädchenhändler Epstein nicht weiter verfolgt werden. Gates war mit dem dann günstigerweise im Gefängnis verstorbenen Epstein eng befreundet und hat beispielsweise mehrere Flüge zu dessen Glücksinseln mitgemacht.

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Falls noch Platz für ein bisschen Sarkasmus da ist:

Learning by Vergifting

Wilfried Kahrs: Von Wirrologen, Seerosen und Learning by Vergifting
(...) Für mich absolut unverständlich ist ein deutscher Professor der Virologie, der keinerlei Einwände gegen das Hoppladihopp der Impfstoffrallye hegt. Sein Statement im zdf muss man gesehen haben. Was sind das für Leute? Haben die noch nichts von Contergan gehört? Das spielt alles keine Rolle.
... unser Herr Professor, hat auf die Frage von Christian Sievers im heute journal vom 20.11.2020: “Wir verabreichen die Impfung und gucken dann, während sie läuft, ob es noch weitere Nebenwirkungen geben könnte?” so geantwortet: “Ganz genau! Das ist der Sinn von so einer Notfallzulassung, die soll ja auch in einer ganz normalen Zulassung münden, sobald man eben die genügenden Sicherheitsdaten hat” 

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