Uwe Brauner: Leserbief an die Südwestpresse zum Artikel: „Die Migrationswende“ vom 22.08.2026

Mit welchem Zynismus uns die Politik die angebliche „Migrationswende“ von Innenminister Alexander Dobrindt als Erfolg verkaufen will, ist unerträglich. Diese geschönten Erfolgsmeldungen über angeblich sinkende Zahlen sind eine reine Beruhigungspille für das Wahlvolk. In Wahrheit kapituliert der Rechtsstaat täglich vor der illegalen Masseneinwanderung.

Statt der versprochenen Abschiebeoffensive erleben wir ein Totalversagen: Die Zahl der Rückführungen ist um 18 Prozent eingebrochen. Abgelehnte Asylbewerber tanzen den Behörden auf der Nase herum, tauchen unter oder werden von Herkunftsländern schlicht verweigert. Währenddessen bluten die Steuerzahler für diesen Wahnsinn aus: 67,7 Milliarden Euro frisst das Asylsystem jedes Jahr. Fast die Hälfte aller Bürgergeldbezieher sind Ausländer – das kostet uns 20 Milliarden Euro jährlich, während der normale Bürger den Gürtel immer enger schnallen muss. Um das Desaster endgültig unumkehrbar zu machen, verschenkt die Regierung den deutschen Pass in Rekordzeit. 332.500 Einbürgerungen allein im Jahr 2025 bedeuten: Selbst Schwerstkriminelle können nie wieder abgeschoben werden.

Diese Politik gefährdet direkt unsere Sicherheit. Da die Polizei völlig überlastet ist, werden viele Straftaten gar nicht erst erfasst. Deshalb zeigt die offizielle Statistik das wahre Ausmaß der Kriminalität nicht ansatzweise. Die nackten Zahlen des Bundeskriminalamtes sprechen ohnehin eine Sprache, die von den Verantwortlichen totgeschwiegen wird: Junge, bildungsferne Männer aus gewaltaffinen Kulturkreisen sind eine tickende Zeitbombe für die innere Sicherheit. Seit 2014 explodieren die Zahlen bei Mord, Totschlag, Raub und Vergewaltigungen durch Zuwanderer dramatisch.

Dobrindts Grenzkontrollen sind reine Schaufensterpolitik, solange das geltende Recht nach Artikel 16a Grundgesetz vorsätzlich ignoriert wird. Wer über einen sicheren Drittstaat kommt, gehört an der Grenze abgewiesen – ohne Wenn und Aber! Die Behauptung, man könne Grenzen nicht schützen, ist eine dreiste politische Lüge. Mit High-Tech-Satelliten, bewaffneten Überwachungsdrohnen, künstlicher Intelligenz und massiven Grenzzäunen lassen sich illegale Grenzübertritte sofort stoppen. Es fehlt nicht am Können, sondern am politischen Willen. Wir brauchen endlich den harten, dänischen Kurs: Null Asylanträge und der sofortige Stopp der Einwanderung in unsere Sozialsysteme!