Weitere Lesetipps:


 
  • Thomas Röper: Oliv-Grüne fordert Extrasteuer für „Kriegsprofiteure“ – aber für die falschen! Wir erfahren hier zwischen den Zeilen das, was ich seit über einem halben Jahr berichte. Nachdem die vorherige EU-Kommission den Börsenhandel mit Gas erlaubt hat, sind die Gaspreise explodiert. Der Grund ist einfach: Der Börsenhandel mit Gas hat es für die Importeure attraktiv gemacht, das Gas über langfristige Lieferverträge mit Gazprom billig für 250 bis 300 Dollar pro tausend Kubikmeter einzukaufen, für ein wenig Gasknappheit zu sorgen und es dann an der europäischen Börse für teilweise bis zu 2.000 Dollar weiterzuverkaufen. Das war und ist ein Bombengeschäft, das die EU den Energieimporteuren geschenkt hat, und wofür die Verbraucher die Rechnung zahlen.
    Mit Russland und den Vorgängen in der Ukraine hat der hohe Gaspreis – und damit die hohen Preise für Strom und Heizung – nichts zu tun, das Problem gab es schon Monate vorher und es ist hausgemacht. Nicht Putin ist daran schuld, sondern der ehemalige EU-Kommissionschef Juncker, der diese Reform des Gasmarkte durchgeführt hat. 
     
  • Albrecht Müller: Die 12 Punkte der VIPs:Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS):
    Atomwaffen können nicht un-erfunden gemacht werden, deshalb …(...) Moskau sieht im militärischen Engagement der USA in der Ukraine genau die gleiche Art von strategischer Bedrohung, die Präsident Kennedy in Chruschtschows Versuch sah, unter Verstoß gegen die Monroe-Doktrin Atomraketen auf Kuba zu stationieren. 
     
  • Thomas Röper: Der Westen hat die russische Militäroperation bewusst provoziert 
    Im Westen tat man entsetzt und überrascht, als Russland seine Militäroperation gestartet hat. Dokumente zeigen, dass das gelogen und geheuchelt war, man wusste es lange vorher und hat sich vorbereitet.
    Stammleser des Anti-Spiegel kennen die Vorgeschichte von Russlands Militäroperation und haben sie live miterlebt. Der Westen hat eskaliert, provoziert und Russland so lange in die Enge getrieben, bis die russische Regierung keinen anderen Ausweg mehr gesehen hat, als seine Sicherheitsinteressen militärisch durchzusetzen.
    Da das für viele absurd klingen mag, werde ich die Chronologie der Ereignisse noch einmal nachzeichnen, bevor ich zu den Dokumenten komme, die belegen, dass der Westen wusste, worauf er sich einlässt und dass Russland am Ende militärisch reagieren musste, weil der Westen ihm keine andere Wahl mehr gelassen hat.
     
  • Eva Bartlett: „Die ukrainischen Streitkräfte haben eine Taktik der verbrannten Erde angewendet“ — Unbedingt ansehen! Eva Bartlett spricht mit Menschen in Mariupol. Der Artikel in der „Linken Zeitung“ enthält viele Videos mit Interviews. Sie ist uns bekannt als sehr gute Berichterstatterin aus Syrien, wo sie manche NATO-Lügen widerlegte. Wie gut sie ist, merkt man auch daran, wie gehässig sie von Google und der Wikipedia behandelt wird.  Siehe auch folgenden Artikel in RT-DE:
    Eva Bartlett: Was ich bei dem angeblichen "Massengrab" in der Nähe von Mariupol vorgefunden habe — Die Berichte in westlichen Medien präsentierten Satellitenbilder als angebliche Beweise für die Massengräber ... Ich suchte die fragliche Stelle auf – fand aber keine Massengräber vor. 
    Am 23. April begleitete ich den RT-Journalisten Roman Kosarew zu einem Besuch vor Ort in der Stadt Mangusch. Was ich sah, waren frische, geordnete Grabstätten – darunter einige leere – als eine Erweiterung eines bereits bestehenden Friedhofs an der Stelle. Keine Massengrube. Viele der Gräber haben Plakate mit den Namen und Geburtsdaten der Verstorbenen, sofern verfügbar, und die übrigen Grabstellen wurden nach der Bestattung mit Nummern versehen.
     
  • Dagmar Henn: Der Brand, der die Welt bedroht, wurde in Odessa gelegt
    Er ist acht Jahre her, der 2. Mai 2014 in Odessa, das beschwiegene Massaker – aber seine Folgen brachten uns inzwischen an den Rand eines Weltkriegs. Folgen, die hätten verhindert werden können. Die Morde in Odessa schlugen eine Wunde, die heilbar war, in den ersten Tagen, den ersten Monaten. Aber sie wurde zu einem brandigen Geschwür, das den Westen Europas Zentimeter für Zentimeter vergiftet.
     
  • Jens Berger: Diese Rede hätten wir gerne vom Bundeskanzler gehört – doch sie kam von Alexander Gauland — Bei der gestrigen Abstimmung zur Lieferung schwerer Waffen in die Ukraine gab es einmal mehr eine übergroße Mehrheit aus SPD, Grünen, FDP und CDU/CSU ...
    Ein Höhepunkt der Debatte war dabei die Rede eines Politikers, dessen positive Erwähnung auf den NachDenkSeiten sicher ungewöhnlich ist – Alexander Gauland. Doch warum sollten wir Ihnen diese Rede vorenthalten? Im Gegenteil. Das ausgerechnet der AfD-Politiker Gauland eine Rede hielt, die man eigentlich aus den Reihen der SPD, ja im Idealfall sogar vom Bundeskanzler hätte erwarten müssen, zeigt, wie sehr sich der Diskurs verschoben hat und in welch jämmerlichen Zustand die SPD ist, die offenbar mittlerweile komplett vor der Meinungsmache in den Medien eingeknickt ist. 
     
  • Tobias Riegel: Corona: Die Angst der Verantwortlichen vor der Aufarbeitung
    Ein Zustand der „Unwissenheit“ war zentral für das Funktionieren der Angst-Kampagne zu Corona. Darum ist es folgerichtig, dass diese „Unwissenheit“ vonseiten der Verantwortlichen der Corona-Politik bis heute nicht beendet werden soll. Die Datengrundlage für die radikalen Corona-Maßnahmen muss als total unseriös bezeichnet werden. Eine Kommission sollte nun wenigstens die Auswirkungen dieser Maßnahmen „evaluieren“ – von einer Aufarbeitung der im Namen der Virusbekämpfung begangenen gesellschaftlichen Vergehen ist ohnehin (noch) nicht die Rede. Doch selbst dieses zaghafte Vorhaben wird nun von Gesundheitsminister Karl Lauterbach laut Medienberichten ausgebremst. Ein Kommentar
     
  • Sevim Dagdelen: Schande des Westens. Zum Tage der Pressefreiheit
    Der Journalist und Wikileaks-Gründer Julian Assange hat Kriegsverbrechen, Folter und andere Vergehen enthüllt – nicht Russlands, sondern der USA. Deshalb bekommt er keine hochdotierten politischen Preise, sondern zahlt einen unermesslich hohen persönlichen Preis. Seit nunmehr elf Jahren wird Assange seiner Freiheit beraubt. Er wird politisch verfolgt, diffamiert und verleumdet, gejagt, eingesperrt und in Isolationshaft im britischen Guantánamo, im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh, seit über drei Jahren gesundheitlich zugrunde gerichtet. Es ist eine Hinrichtung auf Raten. 
     
  • Aaron Maté im Interview mit Jaques Baud: Der Westen will keinen Frieden
    Der ehemalige Schweizer Geheimdienstoffizier und NATO-Berater Jacques Baud spricht über die Wurzeln des Ukraine-Krieges und seine wachsenden Gefahren. Manch einen plagt die Sorge, dass in der kollektiven Hysterie des Westens mit ihren Sanktionen und Waffenlieferungen, und mit der absurden Idee, diesen Krieg auf dem Schlachtfeld gewinnen und Russland bestrafen zu wollen, die Gefahr einer Eskalation zum Atomkrieg liegt. Dieser Auffassung scheint auch Jacques Baud zu sein, der hier von Aaron Maté interviewt wird. Zwar lesen sich seine Einlassungen streckenweise wie eine Putin-Apologie, doch eine sehr kenntnis- und detailreiche, die den Versuch einer Charakterisierung aller Akteure rund um den 24. Februar 2022 unternimmt, und auch vor einer Deutung des „Rätsels Putin“ nicht zurückschreckt. Aus dem Englischen von Susanne Hofmann.  Prädikat: hochinteressant! Hier als papiersparendes PDF
     
  • Sevim Dagdelen: Kalkulierter Affront. Ramsteiner Kriegsprogramm
    Beim Krieg in der Ukraine geht es mittlerweile nur noch um Waffen, Waffen, Waffen. Mehr Waffen und schwerere Waffen. Jedes Tabu der Nachkriegszeit fällt. Diplomatie ist abgeschrieben. Die Maßgaben eines neuen deutschen Militarismus im Schlepptau der USA sind die Maßgaben dieser Bundesregierung. Während UN-Generalsekretär António Guterres in Moskau auf eine rasche Waffenruhe und ein Ende des Krieges drängt, setzen die NATO-Mitglieder auf einen Krieg des Militärpakts gegen Russland. Die ukrainischen Soldaten sind dabei nur Mittel zum Zweck. Ziel ist mittlerweile auch, den Krieg nach Russland zu tragen.
     
  • Junge Welt: »Desinformation, Lügen und Propaganda« 
    Black Liberation Movement: Antiimperialistische Perspektive auf Situation in der Ukraine und Rolle der USA —
    Das Black Liberation Movement (BLM) hat sich am 7. April an alle Aktivistinnen und Aktivisten gewandt, die sich aus einer antiimperialistischen Perspektive mit der Situation in der Ukraine auseinandersetzen wollen. junge Welt dokumentiert an dieser Stelle einen Auszug aus der BLM-Erklärung, die von 14 afroamerikanischen Organisationen unterzeichnet wurde. 
    (...) Wir schließen uns den Ländern Afrikas, Asiens, der Karibik und Lateinamerikas an, die das Recht aller Nationen auf Souveränität und Sicherheit verteidigen, einschließlich Russlands, das im 20. Jahrhundert mehrmals von den Kräften des Imperialismus und Faschismus überfallen wurde. Das russische Volk verlor Millionen von Menschenleben, als es 1941 Hitlers Naziüberfall auf die UdSSR bekämpfte und den Faschismus im Zweiten Weltkrieg besiegte. Diese Erfahrungen Russlands sind der Grund für die russischen Sicherheitsbedenken gegenüber der NATO-Erweiterung auf die Ukraine und für die Auslösung des Krieges.“
     
  • Christian Müller: Die Mitverantwortung der USA und der NATO – vor der Osterweiterung der NATO wurde mehrfach gewarnt — Noch immer wird eine Mitverantwortung der USA und der NATO und damit implizite auch etlicher europäischer Staaten am Krieg in der Ukraine bestritten. Es drängt sich deshalb auf, die schon seit 1994 ausgesprochenen und bekanntgewordenen Warnungen prominenter Politiker und Politologen, eine NATO-Osterweiterung sei für den Frieden in Europa ein Hindernis und müsse von Russland als echte Bedrohung verstanden – und beantwortet – werden, in Erinnerung zu rufen. 
     
  • Ullrich Teusch: "Umgekehrter Totalitarismus" – Sheldon Wolins provozierendes Alterswerk — „Beschreibt 'Demokratie' wirklich unsere Politik und unser politisches System, oder handelt es sich um eine zynische Geste, mit der eine zutiefst manipulative Politik getarnt werden soll?“ So lautet die Kernfrage in Sheldon Wolins großer, nun auch ins Deutsche übersetzten Analyse des politisch-ökonomischen Systems der USA. Aus seiner Antwort machte der 2015 verstorbene Princeton-Professor keinen Hehl.
     
  • Thierry Meyssan: Das Ende der westlichen Vorherrschaft
    Die westlichen Sanktionen gegen Russland, die einseitig von Washington beschlossen wurden, werden als gerechte Strafe für die Aggression gegen die Ukraine dargestellt. Ohne auch über ihre völkerrechtliche Illegalität zu sprechen, kann jeder sehen, dass sie ihr Ziel nicht erreichen. (...) 
    Die USA isolieren nicht Russland, sondern sie isolieren den Westen (10% der Menschheit) vom Rest der Welt (90% der Menschheit). 
    Eine geopolitische Erzählung, sehr lesenswert!

     
  • Tilman Wittenhorst mit Material der dpa: Tausende Wikipedia-Änderungen aus deutschen Behörden-Netzen Ein Pressebericht trägt zahlreiche, teils entstellende und tendenziöse Bearbeitungen von Wikipedia-Einträgen zusammen. Die IP-Adressen gehören Bundesbehörden.
     
  • "audiatur et altera pars" — die andere Seite:
    Thomas Röper übersetzt: Das russische Fernsehen über die Rolle Deutschlands: „Auch ein Wirtschaftskrieg braucht Kanonenfutter“Die Sanktionen gegen Russland schaden der EU am meisten, aber die EU arbeitet schon am 6. Sanktionspaket. Vor allem die deutsche Wirtschaft soll wohl zum Kanonenfutter im Wirtschaftskrieg werden. (weiterlesen im Anti-Spiegel)
     

    Der Ukrainische Botschafter in Berlin, Andrij Melnyk, sollte unbedingt ausgewiesen werden. Er hat sämtliche rote Linien des Anstands zerfetzt. Schande über die politisch Verantwortlichen, die sich das gefallen lassen. 

  • Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Die katholischen Bischöfe haben sich einstimmig für Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesprochen. Doch die Evangelische Kirche tut sich da etwas schwerer.
     
  • Emanuel Kapfinger: Solidarität als Ideologie: Die "freie Welt" gegen "Putins Russland". Philosophische Reflexionen über eine Solidarität, die nicht mehr nur helfen will, sondern zum Waffengang ruft. — Am 24. Februar wachte Europa mit einer Nachricht auf, die kaum jemand für möglich gehalten hatte: Es gebe "erstmals" seit 1945 wieder Krieg auf europäischem Boden. Entsetzen ergriff die Menschen angesichts der Bilder des Schreckens: Durch die Ukraine rollende Panzerbataillone, zerbombte Wohnhäuser, in U-Bahn-Schächten ausharrende Menschen. Sie entfachten eine Welle der Empathie, die eine überwältigende Hilfsbereitschaft in der europäischen Bevölkerung hervorrief.
     
  • Hans-Jürgen Mülln: Der „Russe“ kommt! Jetzt ist es passiert! Seit Jahrzehnten erwartet oder befürchtet, steht seit Ende Februar dieses Jahres für die Deutschen fest: „Der Russe“ kommt! Schon wieder, machen Politiker aller Parteien und die totalitäre Propagandamaschine des westlichen Imperialismus Glauben. Letztere hat aufgrund der militärischen Notwehrintervention Russlands in die Ukraine auch in Deutschland eine noch nie dagewesene antirussische Pogromstimmung entfacht und heizt sie weiter an. Insbesondere in Deutschland kommen tiefsitzende Ressentiments gegen „den Russen“ wieder hoch. (...) Lesefrüchte
     

    “Never argue with stupid people, they will drag you down to their level and then beat you with experience.” (Mark Twain)


     
  • Stephan Hebel: Grünes Schweigen zu den Aufrüstungsplänen
    Die Grünen wollen als Regierungspartei keine abweichende Position zur Aufrüstung beziehen. Die historische Wurzel des militärischen Denkens in der Partei ist der Kosovokrieg vor über 20 Jahren. Und der tieferliegende Grund? Opportunismus. 
     
  • Freidenker: Ukraine: Nein zu Faschismus und Krieg  
    (Aus dem Faltblatt zu den Ostermärschen 2022)
    Wann begann der Krieg in der Ukraine?

    Von „Qualitätsmedien“ und NATO-Politikern, selbst aus der Friedensbewegung hören wir von einem „von Russland am 24.02.2022 begonnenen völkerrechtwidrigen Krieg gegen die Ukraine“. Aber so einfach die Antwort klingt – es ist die Unwahrheit.
    Der Krieg hat nicht im Februar 2022 begonnen. Er begann vor acht Jahren, im April 2014. Nicht Russland hat angegriffen, sondern Truppen der Kiewer Maidan-Putschisten und Nazi-Bataillone – mit politischer und militärischer Unterstützung des Westens, seit April 2014. (...) Weiterlesen und als PDF herunterladen
     
  • Fassadenkratzer: Systemkonforme Studenten diffamieren kritischen Hochschullehrer – wie gehabt Der Allgemeine Studentenausschuss (AStA) der Universität Bielefeld – offensichtlich von linksgrünen systemkonformen Studenten besetzt – veröffentlichte am 28.3.2022 auf seiner Website einen Artikel, in dem der renommierte Jura-Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Martin Schwab als Corona-Leugner, Verschwörungsideologe, Verbreiter von Falsch-Informationen, Hetzer gegen die Medien und der rechtsextremen Szene nahe stehend diffamiert wurde. In einem offenen Brief stellt sich ihm „We for Humanity“, eine internationale humanitäre Vereinigung von Überlebenden des Holocaust und ihren Nachkommen, entschieden zur Seite.
     
  • Marija Hirt: Ich bin Ukrainerin – und kann kein Blau-Gelb mehr sehen
    Mein Alltag ist derzeit blau und gelb. Überall in der deutschen Stadt, in der ich seit langem lebe, lauern die Farben des Landes, in dem ich groß geworden bin. Das macht mir gemischte Gefühle. Ich weiß, dass die Leute das gut meinen. Aber es überwiegen die Bauchschmerzen.
    Siehe dazu auch: Wladislaw Sankin: Ukrainer singen vor dem Reichstagsgebäude über die 'Endlösung der Russenfrage'Das berühmte italienische Partisanenlied "Bella Ciao" wird oft genug als Partylied verballhornt. Nun wollen es auch die "patriotischen" Ukrainer zur Mobilisierung gegen die russischen "Angreifer" nutzen und plaudern dabei die Fantasien ukrainischer Nationalisten aus: Eine Welt, in der es keine Russen mehr gibt.
     
  • Thomas Röper: Butscha als Instrument zur Sabotage der Friedensverhandlungen Die Ereignisse in Butscha werden als Vorwand genutzt, die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu beenden. 
    Es ist also offensichtlich, dass der Westen an einer Fortsetzung der Kämpfe in der Ukraine interessiert ist. Das ist zynisch, aber so ist Geopolitik nun einmal. Und ein solches Vorgehen ist auch nicht neu, sondern ein so altbewährtes Mittel der Geopolitik, dass es dafür sogar einen Namen gibt: Stellvertreterkrieg.
     
     
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