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BRIEF DER 120 FÜR DIE FREIHEIT VON JULIAN ASSANGE

 


EU-Parlament kritisiert Russland als korruptes »Regime«

Wir meinen:
„Wer im Porzellanladen sitzt, sollte nicht mit Elefanten werfen!“


Kennt ihr eigentlich den Nürnberger Kodex?

Für das Impfexperiment ist der Anfang besonders wichtig:

„ 1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. (...)“


Und da stellen sie Impfbusse vor Schulen auf, versprechen eine Bratwurst oder  Döner und mobben alle, die nicht mitmachen wollen!

Apropos: Gibt es nicht auch ein Arzneimittel-Werbeverbot?
Welche Verbote gelten für die Regierungs-Spontis überhaupt noch?
Die denken einfach: legal — illegal — scheißegal.
Und UNSER Rundfunk sagt dazu: NIX!


— — — —

„Alle Personen, die sich noch nicht impfen lassen wollten, müssen damit rechnen, dass man sie sehr genau beobachten wird.“ (Clemans Hoch, SPD)

„Mehr Diktatur wagen“ – Überschrift eines Artikels, der Süddeutschen Zeitung im Februar 2021


 

Immer mehr Politiker und Medien reden auf diese Weise und merken offenbar nicht, dass sie so nach rechts außen rutschen und Faschismus wieder salonfähig machen.
 

Kämpfer gegen Rechts, Antifa: — Wo seid ihr? 

Übrigens: 
Der israelische Gesundheitsminister Nitzan Horowitz gab zu, dass es in Israel mit dem sogenannten Green-Pass-Impfnachweissystem in erster Linie darum geht, skeptische Menschen zur Impfung zu nötigen. Er wusste nicht, dass er live von einem Fernsehsender übertragen wurde. (RT-DE)

Glaubt hier einer, dass es bei uns anders ist?
 


Dänemark löst sein Versprechen ein

Anders als die gewohnheitsmäßig wortbrüchige deutsche, löst die dänische Regierung ihr Versprechen ein, das unabhängig von der Impfquote war. (...)
Helge Braun [stimmte] heute die Bevölkerung als Ersatz für die versprochene Aufhebung der Grundrechtseinschränkungen auf eine neue „Eskalationsstufe“ ein, wenn das Stillhalten bis zur Wahl vorüber ist. (...) Abhängig von der Krankenhausbelegung und dem Infektionsgeschehen in Schulen könne man „die Eskalationsstufe 2G grundsätzlich nicht ausschließen“. „Dreist“ wäre ein ziemlich freundlicher Ausdruck dafür, einen Wortbruch mit einer solchen Rohrstock-Wortwahl zu verbinden, als wäre die Regierung ein Schulmeister, der einen Haufen aufsässiger Pennäler zur Raison bringen muss. „Unverschämt“ trifft es glaube ich besser. Norbert Häring

Warum lassen wir uns das gefallen?
Wann kommt endlich der Boomerang-Effekt?
Wann endlich werden die Machthaber geteert und gefedert
höflich, aber bestimmt von ihren Sesseln entfernt?



Es gibt in Deutschland seit Januar 2020 keine Übersterblichkeit.

Dies sagt kein „Schwurbler, Leugner oder Spinner“, sondern das Statistische Bundesamt.
Was folgt daraus? Die „Notlage von nationaler Tragweite“ ist eine Lüge. 
Und das führt zur Frage: „Warum tut Ihr das?“

Hier gibt es von Günter Klepser eine genaue Analyse der Zahlen des Bundesamts
und hier die frohe Botschaft von Ulrich Höcker. 

Und:

Intensivstationen waren zu keinem Zeitpunkt überlastet
 – doch Panikmache beginnt erneut
 



US-Atombomben raus aus Deutschland

„Es ist pure Heuchelei, sich auf diplomatischem Parkett verbal für nukleare Abrüstung einzusetzen, gleichzeitig aber für acht Milliarden Euro neue atomwaffenfähige Kampfjets für die Bundeswehr anzuschaffen und damit Deutschland an der Seite der USA weiter zum nuklearen Aggressor-Staat zu machen.  

Für die Linksfraktion: Sevim Dagdelen



 

SPD tritt Ostpolitik von Brandt/Bahr in die Tonne

Politik der guten Nachbarschaft, vertrauensbildende Maßnahmen, Diplomatie: das beste, was sie jemals geleistet haben — alles weg!  (Hier weiterlesen)

Albrecht Müller über das Verhältnis zu Russland

Es gibt keine Gründe auf Seiten des Westens, sich überlegen zu fühlen. 

Die Demokratien des Westens sind bei Licht betrachtet kaputt; Propaganda überlagert in den meisten Ländern eine ehrliche und sachgerechte Willensbildung; in der Führungsnation USA kommt nur noch an die Spitze, wer über hunderte von Millionen verfügt. – Der Westen führt unter der Führung der USA einen Krieg nach dem anderen. Die USA beseitigen gewählte Präsidenten. Sie maßen sich an, darüber zu entscheiden, wie und durch wen andere Völker regiert werden sollen. (...) Die Vorstellung von einer Wertegemeinschaft, diese Nichtbeachtung der mörderischen Kriege, die der Westen führt, macht es dem Westen möglich, sich gegenüber Russland überlegen zu fühlen und dieses Gefühl auch auszuspielen.

 



Aktuelle Videotipps: 


neu> Norbert Fleischer: Wie ist die Lage auf den Intensivstationen wirklich? Die fragwürdigen Zahlen des Intensivregisters — Der 15-Minuten-Film entlarvt die Intensivbetten-Täuschung, mit der die Bundesregierung das Ermächtigungsgesetz durchdrücken konnte. Die DIVI-Zahlen sind nicht verwendbar, weil sie falsche Grundlagen haben. Unser Gesundheitssystem war nie in einer Situation der Überlastung. (Ausschnitte davon sind im Video von Marcel Barz enthalten) 14 Minuten, sehenswert!
Punkt.Preradovic: „Lobbyland“ frisst Demokratie – mit Marco Bülow
(bm: Das zweitbeste: Hochinteressant mit vielen Einblicken vom Insider)
Marcel Barz: Die Pandemie in den Rohdaten
Punkt.Preradovic: Gespräch mit Prof. Dr. Michael Meyen, Propaganda-Matrix
(bm: Das beste Preradovic-Gespräch, das ich kenne! Lebendiger Austausch, erhellend)
Idealism Prevails: Die psychologischen Methoden des autoritären Staats
Sehr empfehlenswert, auch die Textzusammenfassung auf der Seite!
Antje Vollmer: Das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland 
Dr. Thomas Sarnes: In meinen Augen sind wir belogen worden

Opa sagt: „Dr. Thomas Sarnes, langjähriger Chefarzt, seit 2019 im Ruhestand, spricht knapp zehn Minuten. Er ist eine Stimme der Aufklärung, der Humanität, des Gewissens. Und er spricht mit großer Eindringlichkeit.“

Weitere Videotipps



 

Aktuelle Lesetipps:


  • neu> Rainer Rupp: Narrativ vom „sicherem und wirksamem“ Covid-19 Impfstoff implodiert Mit Stand vom 15. September 2021 hatte Israel in den zurückliegenden 28 Tagen 240.000 Infektionsfälle und 729 Covid-19 Tote. In Deutschland gab es während desselben Zeitraums 269.000 Infektionen und 894 Tote. Obwohl die israelischen und deutschen Zahlen recht nah beieinander liegen, gibt es eine riesige Diskrepanz denn Deutschland hat über 9 mal mehr Einwohner als Israel. Um die israelischen Zahlen mit den deutschen zu vergleichen, müsste man sie mit dem Faktor 9 multiplizieren. Auf israelische Verhältnisse umgerechnet wären das in Deutschland 6.561 Covid-Tote innerhalb der letzte 28 Tage gewesen. (...)
    Und in diesem Zusammenhang fallen einem die Warnungen international bekannter Virologen ein, die von Anfang an darauf hingewiesen hatten, dass in früheren Tierversuchen der Einsatz von mRNA-„Impfstoffen“ u.a. zu Autoimmunreaktionen oder zum Verlust der natürlichen Immunität geführt hatten. Von der breiten Masse gehört werden konnten diese Experten jedoch nicht, weil sie von der Impfmafia in Politik, in den Medienkonzernen und den so genannten „sozialen Medien“ zensiert, bzw. „gelöscht“ wurden. Wenn aber diese Virologen, die gegen den mRNA-Strom schwimmen, Recht haben, dann steht uns mit einer Zeitverzögerung von wenigen Monaten noch das bevor, was die Menschen derzeit in Israel, Singapur und in anderen stark durchimpften Ländern durchmachen.
     
  • neu> RT-DE: Kaum Meldungen über COVID-19-Tote, aber viele über Todesfälle nach der Impfung Der US-amerikanische Regionalsender WXYZ-TV startete vor Kurzem eine Umfrage. Der Sender wollte wissen, ob die Zuhörer nicht geimpfte Angehörige durch COVID-19 verloren haben. Doch die Reaktionen waren anderer Natur: Es gab zahlreiche Rückmeldungen zu Todesfällen nach der Impfung.
     
  • neu> Thomas Röper: EU-Parlament will russische Wahl nicht anerkennen und der Spiegel verbreitet neue Lügen — Die Wahlen in Russland werfen ihre Schatten voraus und im Westen scheint man sich auf eine große Propaganda-Offensive vorzubereiten. Ob das wirklich so ist, werden wir schon nächste Woche wissen.
    Am 15. September habe ich darüber berichtet, dass das EU-Parlament am folgenden Tag über einen Bericht zum Umgang mit Russland beraten würde, der auf 32 Seiten ungezählte anti-russische Maßnahmen auflistet, die die Grundlage der Politik der EU gegenüber Russland sein sollen. Gegen Russland soll so ziemlich alles unternommen werden, außer einem militärischen Angriff. Unter anderem sieht der Bericht auch vor, die am Wochenende anstehenden russischen Parlamentswahlen nicht anzuerkennen, wenn sie „als gefälscht anerkannt werden“.
    Nur wer soll die Wahlen „als gefälscht“ anerkennen? Immerhin hat die OSZE die russische Einladung, die Wahlen zu beobachten, abgelehnt und schickt keine Wahlbeobachter.

     
  • RT-DE: Drohnenangriff in Afghanistan: US-Außenminister Blinken weiß nicht, ob Opfer wirklich Terrorist war — Rand Paul: „Es könnten Hunderte oder Tausende neuer potenzieller Terroristen entstanden sein, weil man die falschen Leute bombardiert hat. Wir können keine Untersuchung durchführen, nachdem wir Menschen getötet haben. Wir müssen eine Untersuchung durchführen, bevor wir Menschen töten."
     
  • Omnibusgesetz: 
    Haben Sie schon mal von einem Omnibusgesetz gehört?
    Was das ist? Nun ja: In einem Omnibus sitzen viele Leute drin. In einem Omnibusgesetz eben verschiedene Gesetze. Z.B. Hilfsregelungen für die Flutopfer (Wer würde da knausrig sein?) und Änderung des Infektionsschutzgesetzes (Wer würde den Flutopfern schaden wollen und hierzu „NEIN!“ sagen?)
    Das Gesetz hat am 07. September den Bundestag passiert und den Begriff „Omnibusgesetz“ habe ich hier bei qpress gefunden: Politische Botschaft des Tages: „Grundrechtsabbau”
     

    Erhellende Grafik

  • Norbert Häring: Wo die 4. Welle hinrollt: Am Beispiel der Stadt mit der höchsten Inzidenz, Offenbach — Die 4. Welle rollt und sie droht schrecklich zu werden, heißt es. Deshalb seien drastische Freiheitseinschränkungen für Ungeimpfte nötig, die diese Infektionswelle oder „Pandemie der Ungeimpften“ schließlich auch verursachen. Ein Blick auf die Zahlen des Inzidenz-Spitzenreiters ist erhellend.
    Was bedeutet das nun für einen bestehenden oder vielleicht absehbaren Gesundheitsnotstand. Dazu bietet das Stadtgesundheitsamt eine erhellende Grafik mit dem bisherigen Verlauf von Inzidenz und Krankenhauspatienten mit Covid-Diagnose. (...)
    Es ist für mich nicht ersichtlich aus welchem Grund die Politik im Corona-Panikmodus verharrt und sich immer neue, grundgesetzwidrige Schikanen für Ungeimpfte ausdenkt.
    In diesem Zusammenhang sei angemerkt, weil es wichtig ist, dass es laut Grafik des RKI auf Bundesebene bei den Todesfällen an und mit Covid schon die 3. Welle im Frühjahr nicht gab. Es gab auch keine kleine Welle, es gab überhaupt keine 3. Welle bei den Todesfällen! (Wochenbericht vom 9.9., Seite 10). Wohl deshalb wird seither so auf Long-Covid herumgeritten, wozu es keine lästigen Zahlen gibt.

     
  • Detlef Bimboes, Ralf Krämer, Jochen Scholz: Frieden, Sicherheit und Abrüstung – Kernpunkte für eine Regierungsbeteiligung der LINKEN
    In der Diskussion um eine mögliche Regierungsbeteiligung der LINKEN werden ihre Forderungen nach einer Auflösung der NATO und dem Austritt Deutschlands aus ihren militärischen Strukturen zu einem Hindernis erklärt. Dabei beschreiben diese Programmpunkte keine Bedingungen für eine Koalition, sondern weitergehende Ziele, die DIE LINKE vertritt und weiter vertreten wird. In ihrem „Sofortprogramm“ fokussiert die LINKE-Führung gegen Aufrüstung, Rüstungsexporte und militärische Auslandseinsätze. Ansonsten bleibt sie friedenspolitisch unkonkret, die NATO wird nicht erwähnt. Doch auch hier sind konkretere Anforderungen an eine Koalition zu richten.
    1. Deutschland und die EU haben als Juniorpartner der USA keine Zukunft (...)
    2. Abrüstung und Schritte zu einer gesamteuropäischen Friedens- und Sicherheitsordnung (...)
    3. Einstimmigkeitsprinzip als Hebel und zentraler Eingreifpunkt (...)

    (ausführlich auch in den Lesefrüchten, siehe auch den Kommentar)
     
  • Norbert Häring: Solidaritätsaufruf: Wozu haben wir uns impfen lassen, wenn wir weiter Angst vor Ungeimpften haben sollen? — Wir Geimpften sind gegen schwere Verläufe einer Corona-Infektion sehr gut geschützt, wird uns versichert. Deshalb haben wir uns impfen lassen. Trotzdem denken sich die Politiker immer neue Arten der Ausgrenzung für Ungeimpfte aus, um diese von uns fern zu halten. Ich rufe alle Geimpften auf, dieses üble Spiel, das die Gesellschaft spaltet, nicht mitzumachen.
    Entweder die Impfung schützt, dann brauchen wir keine Angst vor Ungeimpften zu haben, oder sie schützt nicht, dann hat man uns betrogen.
     
  • Maria Sacharowa: Lassen Sie uns mal über die Deutsche Welle reden
    Tag für Tag erzählen die deutschen Mainstream-Medien, dass RT DE ein Sprachrohr bösartiger Propaganda aus Russland und ein Instrument zur Einmischung in demokratische Prozesse sei. Der Sender sei alles andere als ein Medium. (...)
    Stellungnahmen, Berichte, Briefe, Kommentare, Aufrufe, Bedenken. Und dann – siehe da, der Sender ist das beliebteste Medium in den sozialen Netzwerken. Was für eine Wendung!
    Es hat wenig Sinn, sich auf eine sachbezogene Debatte mit dem vielköpfigen, jedoch einstimmigen deutschen politischen Chor einzulassen: Es werden keine Argumente für die "Bösartigkeit" und den "Anti-Journalismus" von RT DE angeführt, und gelegentliche Versuche, etwas in dieser Richtung zu fabrizieren, wurden vor deutschen Gerichten angefochten und als Verleumdung anerkannt.
    Ich frage mich übrigens, wann Die Welt ihre Verleumdungen gemäß dem Gerichtsurteil entfernen wird.
    Maria Sacharowa ist humorvoll und klug! Unbedingt den ganzen Artikel lesen! 

     
  • Gert Ewen Ungar: Wie der DJV die Pressefreiheit interpretiert 
    An den großen Erschütterungen, an Finanzkrise, Ukrainekrise, an der Berichterstattung über Syrien oder jetzt Afghanistan wird deutlich: Dem deutschen Journalismus fehlt es an ganz viel. Es fehlt an Ausgewogenheit, an Differenziertheit und Vielfalt in der Themensetzung und in der Setzung von Blickwinkeln.
    Seinen Meinungsbeiträgen fehlt es nicht nur an Tiefe, sondern auch an der Fähigkeit mittels Kontroverse eine diskursive Breite herzustellen, über die eine Demokratie eigentlich verfügen muss, um überhaupt für eine solche zu gelten. Der deutsche Journalismus hat sich eingeigelt – mit jeder globalen Krise ein bisschen mehr.

     

    Zwei alte Schlachtrösser der Tagesschau zerfleddern gnadenlos den Herold des Wertewestens; sie schauen genauer hin und stellen verlogene Begriffe richtig. 
    Prädikat: unbedingt lesenswert
    (Siehe auch Lesefrüchte)

      Bräutigam & Klinkhammer: "Trauerspiel Afghanistan": Zweiter Akt Fast genau zwei Jahrzehnte dauerte der Kolonialkrieg der USA und der NATO gegen Afghanistan. Ein Kolonialkrieg – richtig, denn die regierungsoffizielle Behauptung, man wolle das Land mit Demokratie und Menschenrechten beglücken, war eine ebensolche Beleidigung des denkenden Bürgers wie das Sozialdemokraten-Wort "Deutschlands Freiheit wird auch am Hindukusch verteidigt". In einem Anfall von Aufrichtigkeit hatte dagegen der einstige Bundespräsident Horst Köhler einmal präzisiert, in Afghanistan gebe es nicht nur den Terrorismus, sondern auch Seltene Erden. Wenig später sah er sich zum Rücktritt gezwungen.
    Rund 3.600 Soldaten der westlichen "Wertegemeinschaft" WWG ließen bis 2020 in diesem Krieg ihr Leben. Auch sie sind mitverantwortlich dafür, dass in Afghanistan und im benachbarten Pakistan rund 241.000 Menschen umgebracht wurden. Die allermeisten Opfer waren Frauen, Kinder und Alte sowie Soldaten der regulären afghanischen Armee und Polizisten. Die Kriegskosten für die USA betrugen 2,3 Billionen (!) Dollar. Das ist mehr als das Hundertfache des jährlichen afghanischen Brutto-Inlandsprodukts von 19 Milliarden Dollar. 
     

  • Jürgen Wagner: Grüner Kriegskurs Großen Teilen der Grünen kann es augenscheinlich gar nicht schnell genug gehen, mit den letzten friedenspolitischen Restchen der Partei endgültig aufzuräumen. Dass in Deutschland unter den aktuellen Machtverhältnissen nur regiert, wer sich rückhaltlos zum Krieg bekennt, wusste schon der designierte Außenminister Joseph Fischer, als er – bereits gewählt, allerdings noch nicht im Amt – im Oktober 1998 zusammen mit dem künftigen Kanzler Gerhard Schröder (SPD) der damaligen US-Regierung versicherte, an ihnen werde ein Angriffskrieg gegen Jugoslawien nicht scheitern. Und so war es dann auch. So lange wollten der aktuelle Grünen-Chef und mögliche künftige Außenminister Robert Habeck und andere aber nicht warten. Noch vor der Bundestagswahl im September wurde damit begonnen die allerletzten friedenspolitischen Positionen der Partei zu schreddern.
     
  • Analitik: Flucht der Demokratie aus Afghanistan
    Das ging schneller als gedacht. Die USA waren mit dem Rückzug der Truppen noch gar nicht fertig, da legte der afghanische Präsident schon sein Amt nieder und flüchtete ins Ausland. Die Taliban marschierten ohne Widerstand in Kabul ein (wie auch fast überall sonst im Land) und übernehmen nun die Regierung. (...)
    Warum waren die USA überhaupt in Afghanistan? Wegen der geopolitischen Lage. Aus Afghanistan heraus kann man Russland destabilisieren. Man kann China destabilisieren (die Uiguren, die durch die westliche Presse gejagt werden, sind ganz in der Nähe). Man kann Integrationsprojekte verhindern, die von Russland und China in Eurasien geplant und angestrebt werden. (...)
    Zwei große Infrastrukturprojekte in Afghanistan sind bereits in Planung. Zum einen eine Gas-Pipeline von Turkmenistan nach Pakistan und Indien, zum anderen eine Eisenbahnlinie von China nach Iran.
    Um genau solche Projekte zu verhindern, waren die USA dort. Und genau solche Projekte werden jetzt Fahrt aufnehmen.
    Und warum sind die USA aus Afghanistan raus, wenn das doch so vorteilhaft für sie war? Weil sie den Dritten Weltkrieg verloren haben. 2016 konnte man bereits klar erkennen *, wie sie eingeknickt sind, seitdem sind sie überall auf dem Rückzug. Der Rückzug aus Afghanistan reiht sich ein in eine lange Liste der Rückzüge.

      * In seinem berühmtesten Artikel „Willkommen in der multipolaren Welt“ beschreibt Analitik minutiös den Ablauf der entscheidenden Phase im Syrienkrieg im Herbst 2016. Der Artikel ist lang, aber extrem lesenswert: informativ und unterhaltsam. 
    Wir haben ihn hier als PDF gesichert und den Anfang in die Lesefrüchte gestellt.

     
  • Raymond Unger: Krank und frei. Das Spike-Protein als toxisches Agens
    Am 12. Mai 2021 erschien ein bemerkenswerter Artikel in der Frankfurter Rundschau. Darin zitiert der Redakteur neue Studien, die gleich mehrere Novitäten bezüglich Corona aufdecken. Zum einen wird klar, dass COVID-19 keine „Lungenkrankheit“ ist, sondern mannigfaltige Schäden im Kapillarsystem des Blutkreislaufsystems auslösen kann. Außerdem werden Blutplättchen angegriffen und somit die Blutgerinnung gestört. Zum andern wird deutlich, dass der für diesen Wirkmechanismus zuständige, toxische Teil des Virus ausgerechnet seine „Spikes“ sind. Der Titel des Artikels bringt es auf den Punkt: „Spike-Protein allein reicht aus, um Covid auszulösen — vor allem Blutgefäße nehmen Schaden“.  (bm: Und es sind ausgerechnet diese Spike-Proteine, die der eigene Körper nach einer Impfung massenhaft herstellt, um das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern anzuregen). 
     
  • Nils Melzer: Die Verfolgung des Wikileaks-Gründers ist die blanke Antithese des modernen Rechtsstaates. Es gilt, diesen zu verteidigen
     


    „Wenn Kritik an Corona-Politik ‚rechts’ ist, 
    dann ist meine linke Hand auch rechts.“ 

    Dietrich Brüggemann



     

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    Häufig gesehene Parole auf der Münchener Anti-Siko-Demo im vergangenen Jahr: