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Kopfnoten:

„Wir wollen mehr Demokratie wagen“ und „Wir wollen ein Volk 
   der guten Nachbarn sein und werden  – im Inneren und nach außen.“ 
   (Willy Brandt und Egon Bahr)

Wir kennen keine Brandmauern, keine Kontaktschuld 
   und lehnen Cancel culture ab.

“Audiatur et altera pars“ ist Richtschnur in allen Streitfragen

Die NATO ist längst kein Verteidigungs- sondern ein Kriegsbündnis. 
   Es ist ein Instrument des US-Imperiums um "full-spectrum dominance" 
   zu erreichen, bzw. anzustreben. 
   Deutschland sollte souverän werden und austreten. 

 

Wer wir sind

Als Stammtisch Aufstehen im Steinlach- und Wiesaztal sind wir übrig gebliebene Mitglieder der ehemaligen Ortsgruppe Tübingen-Reutlingen. Bundesweit ist es um „Aufstehen“ stiller geworden; wir wollten aber weitermachen und da uns die NachDenkSeiten eine wichtige Informationsquelle ist, haben wir uns auch als „NDS Gesprächskreis Mössingen Steinlachtal“ bei den NDS angemeldet. 

Der Stammtisch steht in einem Nebenzimmer des Gasthofs „Zum Schwanen“ in Nehren. Wir treffen uns dort in der Regel alle vier Wochen an einem Mittwochabend. Die genauen Termine stehen auf der Startseite rechts (wenn der Webmaster nicht schläft). In den Wochen dazwischen „treffen wir uns“ per Zoom. 

 

Wofür wir eintreten:

Wir sind für soziale Gerechtigkeit  und gegen Privatisierung von staatlicher Daseinsvorsorge: Gemeingut in Bürgerhand

Und für eine friedliche Außenpolitik und gegen Einmischungen in andere Länder: „Mehr Diplomatie wagen!"

Ebenso für einen friedlichen Umgang mit der Natur

Außerdem sind wir für ein breites Meinungsspektrum in den Medien.
Der „Kampf gegen Rechts“ ist vor allem dann sinnvoll, wenn er sich gegen die Rechtsentwicklung in der real-existierenden Politik richtet: z.B. der Abbau von Grundrechten, das Aushöhlen der Gewaltenteilung,  Waffenlieferung in Krisengebiete, Cancel Culture, Zensur und die Blindheit gegenüber dem Nazi-Regime in der Ukraine, Kriegshetze, die immer krassere Intoleranz gegenüber Andersdenkenden u.v.a.m. 

Die Corona-Zeit muss dringend aufgearbeitet werden, um die Traumata in der Gemeinschaft zu lindern. 

Was den Krieg in der Ukraine betrifft, wissen wir, dass er schon seit 2014 andauert und von westlicher Seite mit Waffen und Ausbildung durch NATO-Personal geschürt wurde. Das russische Eingreifen muss vor diesem Hintergrund  beurteilt werden. 

Auf gut deutsch: Wir finden es richtig, „Putin verstehen“ zu wollen und das Handeln Russlands zu „relativieren“, was übersetzt bedeutet: es in Beziehung zur Vorgeschichte zu stellen. (bm)

Ach ja: Und  „woke“ sind wir auch nicht.


Hier einige längere Texte zu Grundsatzfragen:
Detlef Belau: „Warum wir aufstehen wollen“

Zum „Kampf gegen Rechts“:
Bernhard Meyer:„Meine Haltung gegenüber Rechts“
Klaus Hartmann: Was ist „Rechts“, was ist „Links“?
Andrea Drescher Neusprech 1984 & 2025: Wie „links“ ist die heutige Politik?       (PDF-Sicherung)
Paul Schreyer: Warum der „Kampf gegen rechts“ die Gesellschaft weiter spaltet   


Zuletzt aktualisiert: 24.01.2025